Nachdem wir gestern ja die Pyramiden von der Dachterrasse aus bestaunt haben, war heute der große Tag, das letzte erhaltene der 7 antiken Weltwunder aus der Nähe zu bestaunen. Da wir ja zum Glück um die Ecke vom Eingang übernachten waren es nach dem Frühstück nur wenige Minuten, bis wir im riesigen Freiluftmuseum angekommen waren.
WeiterlesenKairo – Mutter der Welt oder gelebtes Chaos
Für unseren heutigen Transfertag hatten wir uns zur Abwechslung nichts weiter vorgenommen. Nach Kairo fliegen und die jeweiligen Transfers zum und vom Flughafen war aus unserer Sicht auch wirklich genug´- vor allem auch, weil der Flughafen Kairos auf der falschen Seite der Stadt liegt und man sich erst einmal quer durch kämpfen muss 😉
WeiterlesenAbu Simbel – Wunder der Entschlossenheit
Heute stand unser letzter großer Road Trip an. Gute 3,5h von Aswan nach Abu Simbel und die gleiche Zeit zurück. Nach den Erfahrungen unserer letzten Fahrten waren wir schon gespannt, was uns heute für Abenteuer erwarten würden. Zum Glück war das Mango Guest House kulant genug, um uns kurz vor 7 ein komplettes Frühstück auf den Tisch zu zaubern, so dass wir gestärkt diesen Marathon angehen konnten. Wie gestern mussten wir natürlich wieder die Fähre runter von der Insel nehmen und auf der anderen Seite wartete schon unser Fahrer auf uns.
WeiterlesenAswan – der Nil bestimmt das Leben
Heute war unser erster etwas ruhigerer Tag in Ägypten. 7:00 aufstehen – gemütlich frühstücken, einen Tempel, einen Obelisken und ein Museum besichtigen und abends noch eine Felukka-Fahrt in den Sonnenuntergang – für unsere bisherigen Verhältnisse reines Wellnessprogramm 😉
Philae Tempel – unschlagbare Lage auf einer Nilinsel
WeiterlesenRoad to Aswan – Street Life: noch lebendiger
Irgendwie war ich gestern doch zu optimistisch, was die Straßenverhältnisse in Ägypten betrifft…. Unser heutiger Transfertag mit 2 Tempelstopps auf dem Weg nach Aswan war deutlich schwieriger und erlebnisreicher als gestern. Aber der Reihe nach:
Teil 1 Roadtrip to Edfu (3h)
Ich bleib dabei, ich kann es immer noch nicht verstehen, dass die Pensionen in Ägypten Frühstück so spät anbieten – was nützt es mir, wenn um 6Uhr das Gate ins Tal der Könige öffnet, aber unsere Pension völlig verwirrt schaut, wenn wir um 7Uhr frühstücken wollen? Heute hatten wir unseren Start nach Assuan extra um eine halbe Stunde nach hinten verschoben, damit wir um 7 noch etwas frühstücken können. Leider waren wir um diese Zeit noch recht allein im Luxor Guest House. Außer der allseits beliebten winzigen Hauskatze war niemand da. Diese war aber wie immer sehr laut und sehr anhänglich. Der erste Angestellte schlurfte um 07:15 auf die Dachterasse und schaute uns völlig verwirrt an – keiner wusste mehr vom Vorabend, dass wir vielleicht was essen wollen – so durchatmen – mehr ägyptisch und weniger deutsch denken und dann geht das schon…
WeiterlesenAbenteuer mit Kayaks
Heute war unser letzter großer Programmpunkt in unserem Mauritiusurlaub: Eine Kayaktour nach Amber Island. Die ganze fröhliche Partie sollte insgesamt 3h dauern und der Kayakanteil davon sollte eher gering sein. Deshalb dachten wir, wir paddeln die paar Meter da rüber und dann Insel erkunden, Erfrischungen, Baden und zurück – aber wieder einmal stellten wir fest, dass man sich bei so Unternehmungen doch auf Unwägbarkeiten einstellen muss 😉
WeiterlesenPflanzenpracht, Zucker, Kaffee und Strand
Für alle, die gespannt auf eine Antwort warten, ob wir doch noch Badevergnügen gefunden haben, kann ich nur sagen – ja, wir haben den richtigen Strand für uns gefunden – aber ich will mal nicht vorgreifen, denn heute Stand für uns das letzte große touristische Highlight der Insel an – der botanische Garten. Vorher gab es erst einmal Frühstück im Hotel – sehr schön gemacht und auch sehr reichhaltig. Währenddessen bekamen auch die lokalen Vögel ihr Frühstück und ließen sich dabei herrlich beobachten. So machten wir uns recht spät für unsere Verhältnisse auf den Weg nach Pamplemousses, wo der botanische Garten liegt.
Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanical Garden
Zu erst einmal: ja, der Ort heißt wie die Frucht. Die Franzosen haben die Gegend so benannt, weil hier so viele Grapefruitbäume rumstanden – die sind nicht etwa heimisch auf Mauritius – nein, vielmehr haben die Holländer die aus Java mitgebracht und hier angebaut – Pampelmuse ist auch ein holländische Wortschöpfung aus dick und zitronig. Ich hör jetzt aber lieber auf, sonst muss ich hier auch noch den Unterschied zwischen Pampelmuse und Grapefruit erklären – und das würde doch definitiv zu weit führen 😉
WeiterlesenEscale Creole – faszinierendes Esserlebnis
So schnell waren unsere beiden Tage an der Ostküste vorbei und wir mussten heute morgen Abschied nehmen von unserem schönen Balkon und Pool. Aber wir haben ja noch 4 Nächte im Norden der Insel gebucht und waren schon sehr gespannt, was der Norden der Insel im Vergleich zu den beiden anderen Regionen zu bieten hat.
Restaurant Escale Creole
Bevor es aber in den hohen Norden der Insel ging, hatten wir uns heute Nachmittag noch einen Besuch in dem angesagtesten creolischen Restaurant der Insel vorgenommen. Seit 1996 kocht hier Maman Majo Herzensküche. Authentische creolische Küche, die mit viel Liebe und Begeisterung für gute Zutaten und einzigarte Geschmäcker in der Küche gezaubert werden. Dazu kommt noch die Tochter, die sich um das Wohl der Gäste kümmert. Für dieses Erlebnis verlassen verwöhnte Touristen sogar für ein Mittagessen ihre Luxusresorts an den Küsten dieser Insel. Denn das Restaurant liegt nicht irgendwo an der Küste, vielmehr in Moka, einem eher wenig touristisch geprägten Ort im Landesinneren.
WeiterlesenKatamaranausflug zur Isle aux Cerf
Nachdem wir uns ja die letzten Tage das Wasser eher mit ausreichend Abstand betrachtet haben, dachten wir uns: heute ist der große Tag, an dem wir uns auf’s Wasser begeben ;-). Wir hatten uns auf Get your Guide verschiedene Optionen für einen Bootsausflug angeschaut und uns schließlich dazu entschlossen, diesen Tagestrip im Osten der Insel zu buchen.
Heute hatten wir keine lange Anfahrt, nur wenige Kilometer trennten unsere Pension und den Anlegesteg. Das spannende dabei war, dass man auf dem Weg zum Pier durch die Außenbereiche des Luxusresorts Shangri-La fahren musste. Auch für den Parkplatz vom Pier wurde man von einem freundlichen Wachmann noch einmal kontrolliert, ob man hier überhaupt etwas zu suchen hat.
Am Pier waren wir etwas überrrascht, wie viele Menschen hier auf Boote warteten. Aber es stellte sich schnell heraus, dass die meisten auf dem Weg zum Golfplatz auf der gegenüberliegenden Insel waren.
WeiterlesenAlles dreht sich um die Vanille
Wie bereits gestern erwähnt sollte der heutige Tag etwas ruhiger werden, damit wir die vielen neuen Eindrücke der letzten Tage auch mal verarbeiten können 😉 Also war der Plan, uns von der Westküste an die Ostküste zu verlegen. Das sind immerhin rund 40km und man muss einmal durch das große urbane Zentrum im Herz der Insel. Unterwegs hatten wir uns eine Tour auf einer Vanille-Plantation gebucht, um mehr über diese teure Nutzpflanze zu erfahren.
Nach einem exzellenten kalten Kaffee ging es auch schon los. Natürlich im Schneckentempo – irgendwas ist immer los auf den Straßen von Mauritus, und bis auf Ausnahmen ist das eher stehend als rasend. Busse müssen Fahrgäste aussteigen lassen, irgendwer muss mit ein einem Ladenbesitzer ein Schwätzchen vom Autofenster aus halten, LKWs voller Zuckerohr, die kaum den Berg hinauf kommen oder das eigene Gefährt, das bei jedem sanften Hügel im 3. Gang ins Schwitzen gerät. Egal, irgendwie haben wir die 35km bis zur Plantage in rekordverdächtigen 55min geschafft.
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