Abschied aus dem Tierparadies

Heute war der letzte Tag unseres Safariurlaubs! Jetzt stand nur noch die Rückfahrt aus Eswatini zurück nach Johannesburg auf dem Programm. 400km mit einer Grenze recht bald am Anfang. Wegen dieser Grenze haben wir uns trotzdem recht früh auf den Weg gemacht, weil die Wartezeiten an Grenzen immer unberechenbar sind.

Deshalb waren wir positiv überrascht, dass wir doch recht schnell über beide Grenzen geschleust wurden und nach einer knappen halben Stunde schon zurück in Südafrika waren. Hier nochmal kurz zur Erläuterung, wie so eine Grenze hier in Afrika abläuft. Das ist nicht wie früher in Europa, dass der Grenzer an das Auto kommt die Pässe kontrolliert und danach fährt man weiter. Nein, hier parkt man das Auto, geht in das Zollgebäude rein und geht von Schalter zu Schalter bis alle zufrieden mit der Anzahl der Stempel und sonstigen Dingen ist. Die Besonderheit dieses Mal: auf der eswatinischen Seite brauchte man noch einen Gate Pass für sein Auto, der aber an einer anderen Stelle ausgestellt wird – schwierig dabei, wenn das Office dabei so gar nicht ausgeschildert ist.

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Wandersafari – Mlilwane

Heute war also unser zweiter Tag im Mlilwane Nationalpark in Eswatini. Im Backpacker Hostel hatten wir gestern noch einen denkwürdigen Abend. Das Abendessen wurde nämlich in einem offenen Schuppen an einer Feuerstelle zubereitet. Das Essen (Hühnchen, Kraut und Reis) war richtig gut, einziger Nachteil: anschließend war man komplett geräuchert. Außerdem waren wir erstaunt über die großen Gruppen junger Menschen, die hier mit dem Bus angekarrt wurden. Einerseits christliche Erbauung namens Jesus4Eswatini – eine weiße (Afrikaans) Gruppe – und auf der anderen Seite eine schwarze Schülergruppe, die hier eine Nacht in der Natur verbringen durften – zusammen entstand dann doch eine umfangreiche Lärmkulisse, die sogar die Affen hier beeindruckte.

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Urlaubsgedanken und Eswatini

Unser Safariurlaub ist nun auf der Zielgeraden und wir verbringen unsere beiden letzten Tage in Mlilwane National Park. Irgendwie haben wir 2 verschiedene Unterkünfte, ein Hostel am Tag 1 und eine Lodge für den zweiten Tag gebucht – die beiden sind nur 2km auseinander – fragt nicht – wir wissen auch nicht warum 😉

Erst einmal das Hostel ist großartig: kleine Hüttchen auf einer großen Wiese oben auf einem Hügel – mit perfektem Blick in die nächste Wolke. Ja, wir sind immer noch mit Regen gesegnet und genießen deshalb heute einen eher ruhigen Tag. Ansonsten kann man vom Haupthaus aus die Affen beobachten, wie sie auf dem Rasen umhertollen! Die Geschichte dieses Nationalparks ist auch besonders, weil er von einer Privatperson gegründet wurde, der seine Farm in einen Schutzpark umgewandelt hat, weil die britische Kolonialregierung keine Lust hatte, hier in der Region einen Schutzpark einzurichten – viel Engagement!

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Eswatini – Dialog mit Nashörnern

Vorab zur Info – wir sind heute in einem Camp in Eswatini, in dem es keinen Strom gibt aber ganz ganz schwaches W-Lan (interessante Kombination). Bedeutet für uns aber, dass auch heute nur ein Beitrag mit wenig oder keinen Bildern geteilt werden kann. Das wird viel Nacharbeit in Deutschland ab kommender Woche!

Zurück zum heutigen Tag – in der Zwischenzeit hat das Wetter komplett umgeschlagen und wir fahren im Dauerregen raus aus dem Krüger Nationalpark – zum Abschluss wurden uns kurz vorm Gate noch 2 Löwen zum Abschied geschenkt äh ich meine wir durften noch 2 Löwen in freier Wildbahn erleben.

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Katzen im Regen

Wie schon angedeutet sind wir ab heute ohne Wifi – deshalb leider nur ein kurzes Update mit viel zu wenig Photos, um dem heutigen Tag gerecht zu werden.

Wie schon bekannt hieß es heute wieder um 5:30 Uhr aufstehen, um die frühen Tiere (wer es glaubt) zu erwischen. Kurz nach 6Uhr Abfahrt – und wie bekannt machten sich die Tiere doch etwas rar. Doch nachdem wir nach und nach die üblichen Verdächtigen gespottet hatten, machte wir einen kurzen Raststop bei einem Aussichtspunkt, an dem aus wir prustende Flußpferde, ein Krokodil und einen Fischadler entdeckten. Danach auf der langweiligsten Straße überhaupt (da fuhr außer uns niemand) – auf einmal 2 Löwen – völlig für uns allein, kein anderes Auto weit und breit. Die eine Löwin schlief friedlich, während die andere gelangweilt in die Gegend schaute – was für einmaliges Erlebnis, so allein mit den beiden Damen zu sein.

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Hitzewelle im Kruger Nationalpark

Erst einmal eine Anmerkung in eigener Sache – W-Lan wird in den nächsten Tagen ein seltenes Gut sein – deshalb kann es sein, dass der Blog unregelmäßig kommt – im Moment verwenden wir mobile Daten, aber das Signal im Busch ist trotzdem immer noch sehr schwach!

Gestern und heute war es hier für die Jahreszeit Frühling viel zu heiß – heute hatten wir satte 36 Grad – aber ab morgen wird es endlich kühler – leider bedeutet das auch, dass die nächsten Tage regnerischer werden – Na ja schauen wir mal, wie es so wird!

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Neuer Tag – neue Tiere

Heute hatten wir uns wieder mal einen Game Drive gegönnt – 5Uhr Abfahrt – manche Leute behaupten, das wäre Urlaub 😉 Leider war der heutige Drive deutlich erlebnisärmer als die bisherigen. So fuhren wir 3h gemütlich über Teerstraßen, statt abenteuerlich über Schotter, und die Tiere – bis auf ein paar Giraffen und eine sehr schwangere Hyäne – waren auch nicht bereit, so früh aufzustehen.

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Krüger Nationalpark ein Tierparadies

Heute sind wir endlich im Krüger Nationalpark angekommen. Wir haben den halben Tag damit verbracht, Tiere zu entdecken und ja, wir haben auch endlich das erhoffte Zebra gefunden. Leider hat unser heutiges Camp kein W-Lan – deshalb gibt es heute auch nur ein kurzes Update ohne neue Bilder, wir bekommen über den mobilen Hotspot nichts hochgeladen. Wir hoffen, dass eines der nächsten Camps irgendwo ein kleines Wifi für uns hat 😉

Der Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück in unserer Unterkunft. Sonja wurde dabei völlig aus der Fassung gebracht, weil die Servicekraft aus welchen Gründen auch immer mich nicht ansprechen wollte und stattdessen Sonja fragte, was ihr Mann denn zum Frühstück möge – wir hatten mal wieder viele Fragen und keine Antwort.

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Transfer Krüger Nationalpark

Heute ging es nun zurück nach Johannesburg, um von dort mit eigenem Vehikel uns in den Krüger Nationalpark aufzumachen. Dazu mussten wir natürlich erstmal zurück nach Zimbabwe, um von Victoria Falls den Flieger zu nehmen. Der Grenzübertritt war relativ schmerzfrei, und so konnten wir mit unserer sehr unterhaltsamen Fahrerin die Stunde zum Flughafen verbringen.

Auch auf dieser Straße begegnet man Affen, Elefanten und dem einen oder anderen Warzenschwein – aber was unsere Fahrerin völlig in Erstaunen versetzte, war dass Sonja bisher in freier Wildbahn noch kein Zebra gesehen hat. Ich glaube, das erzählt sie noch ihren Enkeln – von der deutschen Touristin, die am ersten Tag 10 Löwen spottet, aber kein Zebra.

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Chobe – auf der Suche nach den Löwen

Heute also unser letzter Tag in Kasane / Chobe / Botswana. Wie schon gestern hatten wir einen Morning Game Drive gebucht. Natürlich war uns bewußt, dass jede Safari anders sein wird als die davor, aber wie groß der Unterschied zu gestern war, war schon beeindruckend. Unsere Gruppe bestand außer uns noch aus 2 jungen Frauen respektive aus Sambia und Botswana, die eine still, die andere am Anfang lautstark am Handy – zum Glück legte sich das aber nach der ersten Stunde ;-). Dazu kam noch ein älteres Ehepaar aus Österreich, die 5000km mit Mietwagen durch Namibia unterwegs waren. Da sie gestern nix mit dem eigenen Auto gespottet hatten, probierten sie es heute mit professioneller Hilfe! Von meiner Seite aus fand ich es spannend, dass man 3 Wochen lang in Ländern unterwegs ist, in denen man sehr viel Zeit mit Safari verbringt und dann nur 2 alte Handys zum fotografieren dabei hat – ungewöhnlich, wenn man sieht, was andere Menschen an Equipment mit sich herumschleppen.

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