Archive : Eswatini

Safari – Zahlen – Daten – Fakten

Nachdem wir wieder eine Woche im Land sind ist es Zeit, zurückzublicken und noch einmal Bilanz zu ziehen. Die zwei Wochen im südlichen Afrika waren eine intensive Erfahrung. So viele unvergessliche Erlebnisse und Begegnungen, die uns noch Jahre im Gedächtnis bleiben werden.

Für alle, die es interessiert, hier eine kurze Zusammenfassung unserer Planung und unserer Kosten:

Die Reise war aufgeteilt in 4 Gruppen

  • Victoriafälle (das grüne Juwel Afrikas) in Zimbabwe und Zambia – 2 Nächte
  • Chobe National Park (Tiererlebnisse am Wasser) in Botswana – 3 Nächte
  • Krüger Nationalpark (Safarierlebnis als Selbstfahrer) – 6 Nächte mit An und Abreise
  • Eswatini (Nashörner in Hlane) und Wandersafari in Mlilwane – 3 Nächte

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Abschied aus dem Tierparadies

Heute war der letzte Tag unseres Safariurlaubs! Jetzt stand nur noch die Rückfahrt aus Eswatini zurück nach Johannesburg auf dem Programm. 400km mit einer Grenze recht bald am Anfang. Wegen dieser Grenze haben wir uns trotzdem recht früh auf den Weg gemacht, weil die Wartezeiten an Grenzen immer unberechenbar sind.

Deshalb waren wir positiv überrascht, dass wir doch recht schnell über beide Grenzen geschleust wurden und nach einer knappen halben Stunde schon zurück in Südafrika waren. Hier nochmal kurz zur Erläuterung, wie so eine Grenze hier in Afrika abläuft. Das ist nicht wie früher in Europa, dass der Grenzer an das Auto kommt die Pässe kontrolliert und danach fährt man weiter. Nein, hier parkt man das Auto, geht in das Zollgebäude rein und geht von Schalter zu Schalter bis alle zufrieden mit der Anzahl der Stempel und sonstigen Dingen ist. Die Besonderheit dieses Mal: auf der eswatinischen Seite brauchte man noch einen Gate Pass für sein Auto, der aber an einer anderen Stelle ausgestellt wird – schwierig dabei, wenn das Office dabei so gar nicht ausgeschildert ist.

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Urlaubsgedanken und Eswatini

Unser Safariurlaub ist nun auf der Zielgeraden und wir verbringen unsere beiden letzten Tage in Mlilwane National Park. Irgendwie haben wir 2 verschiedene Unterkünfte, ein Hostel am Tag 1 und eine Lodge für den zweiten Tag gebucht – die beiden sind nur 2km auseinander – fragt nicht – wir wissen auch nicht warum 😉

Erst einmal das Hostel ist großartig: kleine Hüttchen auf einer großen Wiese oben auf einem Hügel – mit perfektem Blick in die nächste Wolke. Ja, wir sind immer noch mit Regen gesegnet und genießen deshalb heute einen eher ruhigen Tag. Ansonsten kann man vom Haupthaus aus die Affen beobachten, wie sie auf dem Rasen umhertollen! Die Geschichte dieses Nationalparks ist auch besonders, weil er von einer Privatperson gegründet wurde, der seine Farm in einen Schutzpark umgewandelt hat, weil die britische Kolonialregierung keine Lust hatte, hier in der Region einen Schutzpark einzurichten – viel Engagement!

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