Archive : Auto

Abschied aus dem Tierparadies

Heute war der letzte Tag unseres Safariurlaubs! Jetzt stand nur noch die Rückfahrt aus Eswatini zurück nach Johannesburg auf dem Programm. 400km mit einer Grenze recht bald am Anfang. Wegen dieser Grenze haben wir uns trotzdem recht früh auf den Weg gemacht, weil die Wartezeiten an Grenzen immer unberechenbar sind.

Deshalb waren wir positiv überrascht, dass wir doch recht schnell über beide Grenzen geschleust wurden und nach einer knappen halben Stunde schon zurück in Südafrika waren. Hier nochmal kurz zur Erläuterung, wie so eine Grenze hier in Afrika abläuft. Das ist nicht wie früher in Europa, dass der Grenzer an das Auto kommt die Pässe kontrolliert und danach fährt man weiter. Nein, hier parkt man das Auto, geht in das Zollgebäude rein und geht von Schalter zu Schalter bis alle zufrieden mit der Anzahl der Stempel und sonstigen Dingen ist. Die Besonderheit dieses Mal: auf der eswatinischen Seite brauchte man noch einen Gate Pass für sein Auto, der aber an einer anderen Stelle ausgestellt wird – schwierig dabei, wenn das Office dabei so gar nicht ausgeschildert ist.

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Roadtrip Neuseeland – Faszination nach jeder Kurve

Erst einmal möchte ich mich bei allen bedanken, die uns jetzt schon seit ein paar Tagen auf unserer Reise begleiten – wir freuen uns über jeden Kommentar, egal auf welchem Social Media Kanal er uns auch immer erreicht. Leider reicht am Ende eines langen, erlebnisreichen Tages die Zeit nur, um den Blog zu schreiben, und die Bilder zusammenzustellen – was übrigens fast immer von Sonja gemacht wird. Deshalb antworten wir nur selten, oder sehr spät auf eure tollen Kommentare – aber wie gesagt, wir freuen uns über jeden einzelnen.

Heute stand die Fahrt über den Arthur’s Pass an die Westküste auf dem Programm – Autofahrten sind hier aber kaum mit unseren Fahrten auf der Autobahn zu vergleichen. Hier auf der Südinsel gibt es nämlich nur wenige Kilometer Autobahn, der Rest ist Landstraße. Viele davon in sehr gutem Zustand und in weiten Teilen schnurgerade durch die atemberaubende Landschaft geplant. Damit es einem unterwegs nicht zu langweilig ist, haben die Neuseeländer sich für die Brücken eine lustige Besonderheit ausgedacht – viele Brücken auf Nebenstraßen und manche sogar auf den Bundesstraßen sind einspurig. Ja genau, auf einmal kommt ein Schild – langsam – hier kommt eine einspurige Brücke und dann noch ein paar Pfeile, wer denn Vorfahrt hat … und das klappt erstaunlich gut.

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