Archive : Botswana

Safari – Zahlen – Daten – Fakten

Nachdem wir wieder eine Woche im Land sind ist es Zeit, zurückzublicken und noch einmal Bilanz zu ziehen. Die zwei Wochen im südlichen Afrika waren eine intensive Erfahrung. So viele unvergessliche Erlebnisse und Begegnungen, die uns noch Jahre im Gedächtnis bleiben werden.

Für alle, die es interessiert, hier eine kurze Zusammenfassung unserer Planung und unserer Kosten:

Die Reise war aufgeteilt in 4 Gruppen

  • Victoriafälle (das grüne Juwel Afrikas) in Zimbabwe und Zambia – 2 Nächte
  • Chobe National Park (Tiererlebnisse am Wasser) in Botswana – 3 Nächte
  • Krüger Nationalpark (Safarierlebnis als Selbstfahrer) – 6 Nächte mit An und Abreise
  • Eswatini (Nashörner in Hlane) und Wandersafari in Mlilwane – 3 Nächte

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Transfer Krüger Nationalpark

Heute ging es nun zurück nach Johannesburg, um von dort mit eigenem Vehikel uns in den Krüger Nationalpark aufzumachen. Dazu mussten wir natürlich erstmal zurück nach Zimbabwe, um von Victoria Falls den Flieger zu nehmen. Der Grenzübertritt war relativ schmerzfrei, und so konnten wir mit unserer sehr unterhaltsamen Fahrerin die Stunde zum Flughafen verbringen.

Auch auf dieser Straße begegnet man Affen, Elefanten und dem einen oder anderen Warzenschwein – aber was unsere Fahrerin völlig in Erstaunen versetzte, war dass Sonja bisher in freier Wildbahn noch kein Zebra gesehen hat. Ich glaube, das erzählt sie noch ihren Enkeln – von der deutschen Touristin, die am ersten Tag 10 Löwen spottet, aber kein Zebra.

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Chobe – auf der Suche nach den Löwen

Heute also unser letzter Tag in Kasane / Chobe / Botswana. Wie schon gestern hatten wir einen Morning Game Drive gebucht. Natürlich war uns bewußt, dass jede Safari anders sein wird als die davor, aber wie groß der Unterschied zu gestern war, war schon beeindruckend. Unsere Gruppe bestand außer uns noch aus 2 jungen Frauen respektive aus Sambia und Botswana, die eine still, die andere am Anfang lautstark am Handy – zum Glück legte sich das aber nach der ersten Stunde ;-). Dazu kam noch ein älteres Ehepaar aus Österreich, die 5000km mit Mietwagen durch Namibia unterwegs waren. Da sie gestern nix mit dem eigenen Auto gespottet hatten, probierten sie es heute mit professioneller Hilfe! Von meiner Seite aus fand ich es spannend, dass man 3 Wochen lang in Ländern unterwegs ist, in denen man sehr viel Zeit mit Safari verbringt und dann nur 2 alte Handys zum fotografieren dabei hat – ungewöhnlich, wenn man sieht, was andere Menschen an Equipment mit sich herumschleppen.

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Chobe – Paradies am Fluss

Nachdem wir gestern ja „nur “ die Bootssafari gebucht hatten, war für heute das volle Programm geplant. Früh morgens der Game Drive mit dem Jeep und am Nachmittag die Bootstour zum 2. Mal. Man gönnt sich ja sonst nichts 😉

Game Drive

So ein Game Drive am Morgen beginnt früh – sehr früh. Da die Tiere vor der Hitze aktiver sind, ist auch für uns frühes Aufstehen angesagt – sprich 5Uhr. Abfahrt ist dann um 05.30 Uhr, das alles bei sehr frischen Temperaturen. Deshalb bekommt man auch einen gefütterten Poncho, um die erste Stunde zu überstehen 😉 Trotzdem treibt einem der Fahrtwind auf dem Weg zum Eingangstor die Tränen in die Augen.

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Wassersafari Chobe River

Transfer

Nachdem wir jetzt schon 3 Tage unterwegs sind wird es langsam Zeit für Land 4!. Unser Fahrer holte uns pünktlich um 10 Uhr im Guest House ab und schon ging es hinaus in die Wildnis, um in gerade mal einer Stunde die Grenze nach Botswana zu erreichen. Auch schon hier konnten wir die ersten Tiere am Straßenrand entdecken – vor allem eine Elefantenherde, die beim überqueren der Straße den Verkehr zum Stillstand brachte!

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