Heute war also unser letzter Tag auf Jersey und da unser Flieger erst am späten Nachmittag abhebt, hatten wir noch fast einen ganzen Tag, um weitere einzigartige Sehenswürdigkeiten auf der Insel zu entdecken. Vorher gönnten wir uns noch ein schönes Frühstück in einem Farmcafé mit dem wunderschönen Namen The Potato Shack. Wir wurden nicht enttäuscht: sowohl der French Toast als auch die Bratkartoffelpfanne waren vorzüglich. Natürlich auch sehr kalorienreich und leider gab es heute keine ausführliche Wanderung, um das alles wieder abzutrainieren – vielmehr stand heute viel Geschichte auf dem Programm.
WeiterlesenJersey – Coast, Castle and Cake
Zweiter Tag auf Jersey und endlich Königswetter – leider englischer König – sprich Variation schottischer Frühling. Soll heißen viel Wind und sehr hohe Luftfeuchtigkeit, die auch manchmal Regen sein könnte – der einzige Unterschied zum hohen Norden: hier ist es immer noch dampfig warm. Also ob man Regenjacke anzieht oder nicht macht fast kein Unterschied – durchgefeuchtet wird man trotzdem 😉
WeiterlesenJersey – auf direktem Wege!
Heute ging es also auf zum zweiten Teil unserer Reise zu den Kanalinseln. Nachdem wir Anfang Juni umständehalber unseren Urlaub auf zwei Portionen aufteilen mussten, war es heute soweit – ohne langwierige Umwege über London ging es direkt mit Lufthansa in gerade einmal 90 Minuten in die Vogtei Jersey. Wie Guernsey ist diese auch direkt Herzog Charles III der Normandie unterstellt und somit ein souveräner Staat mit eigenem Finanzwesen und Gerichtsbarkeit.

24h All Inclusive erleben
Nachdem wir die letzten 10 Tagen Ägypten hautnah erlebt haben, steht an unserem letzten Tag eine für uns ungewohntes Erfahrung an – All Inclusive Urlaub in Hurghada. Da unser Heimflug von Hurghada geht, mussten wir ja erst mal wieder zurück ans Rote Meer. Und da es keine direkte Umsteigmöglichkeit gab dachten wir uns, gönnen wir uns doch mal 24h Entspannung hier in einem Resort am Meer.
WeiterlesenGEM – Staunen zum Abschluss
Wie gestern angekündigt stand heute das letzte große Highlight auf dem Programm – das Grand Egyptian Museum. 10 Jahre haben wir darauf gewartet, dass dieses neue Museum endlich seine Pforten öffnet. Die Planung und Umsetzung des Museums war ähnlich komplex wie mancher deutsche Bahnhof, oder Flughafen. Die Grundsteinlegung war vor über 20 Jahren und seitdem wurstelt sich das Museum seiner Eröffnung entgegnen. Theoretisch ist der Bau und die Inneneinrichtung seit fast 10 Jahren fertig und seitdem wurde die Eröffnung für jedes Jahr zumindest in Aussicht gestellt. Im Herbst 2025 war es dann wirklich soweit und mit viel Tam Tam wurde das Museum der Öffentlichkeit übergeben.
Weiterlesen9 Pyramiden bestaunen / Basar hautnah erleben
Nachdem wir gestern ja die Pyramiden von der Dachterrasse aus bestaunt haben, war heute der große Tag, das letzte erhaltene der 7 antiken Weltwunder aus der Nähe zu bestaunen. Da wir ja zum Glück um die Ecke vom Eingang übernachten waren es nach dem Frühstück nur wenige Minuten, bis wir im riesigen Freiluftmuseum angekommen waren.
WeiterlesenKairo – Mutter der Welt oder gelebtes Chaos
Für unseren heutigen Transfertag hatten wir uns zur Abwechslung nichts weiter vorgenommen. Nach Kairo fliegen und die jeweiligen Transfers zum und vom Flughafen war aus unserer Sicht auch wirklich genug´- vor allem auch, weil der Flughafen Kairos auf der falschen Seite der Stadt liegt und man sich erst einmal quer durch kämpfen muss 😉
WeiterlesenAswan – der Nil bestimmt das Leben
Heute war unser erster etwas ruhigerer Tag in Ägypten. 7:00 aufstehen – gemütlich frühstücken, einen Tempel, einen Obelisken und ein Museum besichtigen und abends noch eine Felukka-Fahrt in den Sonnenuntergang – für unsere bisherigen Verhältnisse reines Wellnessprogramm 😉
Philae Tempel – unschlagbare Lage auf einer Nilinsel
WeiterlesenRoad to Aswan – Street Life: noch lebendiger
Irgendwie war ich gestern doch zu optimistisch, was die Straßenverhältnisse in Ägypten betrifft…. Unser heutiger Transfertag mit 2 Tempelstopps auf dem Weg nach Aswan war deutlich schwieriger und erlebnisreicher als gestern. Aber der Reihe nach:
Teil 1 Roadtrip to Edfu (3h)
Ich bleib dabei, ich kann es immer noch nicht verstehen, dass die Pensionen in Ägypten Frühstück so spät anbieten – was nützt es mir, wenn um 6Uhr das Gate ins Tal der Könige öffnet, aber unsere Pension völlig verwirrt schaut, wenn wir um 7Uhr frühstücken wollen? Heute hatten wir unseren Start nach Assuan extra um eine halbe Stunde nach hinten verschoben, damit wir um 7 noch etwas frühstücken können. Leider waren wir um diese Zeit noch recht allein im Luxor Guest House. Außer der allseits beliebten winzigen Hauskatze war niemand da. Diese war aber wie immer sehr laut und sehr anhänglich. Der erste Angestellte schlurfte um 07:15 auf die Dachterasse und schaute uns völlig verwirrt an – keiner wusste mehr vom Vorabend, dass wir vielleicht was essen wollen – so durchatmen – mehr ägyptisch und weniger deutsch denken und dann geht das schon…
WeiterlesenSonnenuntergang zum Abschied
Heute, an unserem letzten ganzen Tag auf Mauritius, hatten wir nur noch einen einzigen Besichtigungspunkt – ansonsten ging es heute hautsächlich darum, auszuruhen und noch einmal die Sonne, dass Meer und die ganze Stimmung zu genießen. Und natürlich auch sich um das Federvieh beim Frühstück zu kümmern. Der kleine Kardinalsvogel frisst uns auf jeden Fall schon mal aus der Hand 😉

Notre-Dame Auxiliatrice de Cap Malheureux
Aber zurück zum Anfang – unser letztes touristisches Highlight war die bekannteste Kirche der Insel. Dabei geht es vor allem um ihre Lage am Cap Malheureux. Den genauen Namen wissen bestimmt die meisten Touristen nicht – genauso wenig, wie alt sie ist und so weiter. Warum ist sie dann aber die meistfotografierte Kirche der Insel? Das liegt an ihrem tiefroten Dach, das einen faszinieren Kontrast mit dem blauen Meer im Hintergrund bildet. Das zusammen ergibt eines der schönsten Fotomotive der Insel und in jeder Beschreibung zu Mauritius ist diese Kirche zu sehen.
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