Archive : Auszeit

Galle – Multikulti in Kolonialarchitektur

Unser erster voller Tag in Marissa stand erst einmal im Zeichen der Erholung. Ein bisschen lesen, aufs Meer gucken und den Pool testen.

Für den späten Nachmittag hatten wir uns dann ein Taxi nach Galle bestellt, um diese Welterbestadt zu besichtigen. Es ist schon sehr praktisch, dass man für einen erschwinglichen Preis einen privaten Chauffeur bekommt, der einen eine Stunde nach Galle chauffiert, dort 3h auf einen wartet und dann wieder eine Stunde zurückfährt. Ein kleiner Luxus, den man sich hier auf jeden Fall leisten sollte!

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Yala NP – Finde den Leoparden

Unser heutiges Tagesprogramm hieß ganz einfach – Auf der Suche nach dem versteckten Raubtier 😉 Nein im Ernst – heute hatten wir eine Safari im Yala National Park gebucht, und hier kann man – mit etwas Glück – einen Leoparden sehen!

So eine Safari ist eine frühe Angelegenheit – wirklich sehr früh. Halb 5 aufstehen und 04:45 Abfahrt, damit man um 6 in den Park einfahren kann, weil die Tiere später am Tag auch keine Lust mehr haben, bei über 30 Grad in der Sonne zu braten.

Wir hatten eine Private Safari gebucht – so waren wir 2 alleine mit unserem Fahrer unterwegs. Das Fahrzeug war natürlich ein Toyota Hillux, auf dessen Pritsche eine einfache offene Kabine mit insgesamt 7 Sitzen montiert war. Wir hatten natürlich das Glück, dass wir je nach Bedarf von Seite zu Seite und von vorne nach hinten wechseln konnten, um den idealen Winkel für das Photo zu bekommen!

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Kandy – Pralles Leben vs Ruheoasen

Heute war also der Tag, wo wir uns zum ersten Mal in Sri Lanka mit der mysteriösen Welt der Tuk-Tuk Fahrer auseinandersetzen durften. In Theorie ist die Fahrt mit diesem knatternden Dreirad seit einigen Jahren sehr sehr einfach geworden. Es gibt nämlich eine wunderbare App – Pick Me, in der man Fahrten mit dem Tuk Tuk wie ein Uber zu angemessenen Preisen buchen kann – kann! Leider gilt der Preis nur für Einheimische – sobald der angeforderte Fahrer zwei Touristen erspäht, erhöht sich der Preis ins astronomische und die App ist einfach kaputt! Müssen Taxifahrer egal wo auf der Welt im Rahmen ihrer Lizenz eigentlich eine Prüfung ablegen, wie sie Touristen über den Tisch ziehen? Ich habe ja Verständnis, dass gut betuchte Touristen mehr zahlen – gerne auch den doppelten Preis – aber das 10fache? Da muss ich schon tief in mein türkisches Erbe gehen, um nach zähem Ringen immerhin nur den doppelten bis dreifachen Preis der App zu zahlen. Und was hab ich heute nicht alles gehört, der Verkehr ist so dicht, der Berg ist so steil, die Sonne steht besonders tief – Regen ist angekündigt. Naja, mit dem einen oder anderen konnte ich dann doch eine sehr entspannte Basis aufbauen – aber manche sind doch recht unverschämt.

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Foodie Trip Australien

Nachdem wir uns gestern mit der Kulinarik Neuseelands beschäftigt haben, geht es heute über die Tasman Sea nach Australien. Wie in Neuseeland haben wir auch hier denselben Aufwand in Bezug auf Vorbereitung getroffen, um überall gut versorgt zu sein. Falls ihr an der Stelle weitere Tipps zur Recherche braucht – einfach melden!

Brunch Cafés

In allen größeren Städten gibt es wunderbare Cafés, die einem von 7 Uhr in der früh bis ca 15 Uhr mit perfektem Kaffee und Frühstücksgerichten versorgen. Egal, ob in Brisbane, Melbourne, Adelaide oder Sydney – überall findet man diese modernen Kaffeehäuser. Auf den Speisekarten finden sich Klassiker wie Eggs Benedict oder ein Avocado Sandwich. Darüber hinaus gibt es aber auch immer wieder neue Ideen und Kombinationen.

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Foodie Trip New Zealand

Wer unsere Reisen und Bilder verfolgt weiß ja schon: Essen ist immer ein wichtiger Teil unserer Reisen, um die Länder und die Kultur noch besser kennen zu lernen. Natürlich ist das hier eine sehr persönlich gefärbte Sicht auf die Foodie Szene und ist bestimmt nicht vollständig.

Wie auch für die restliche Reise haben wir uns im Vorfeld Zeit genommen, Locations online zu recherchieren. Dazu haben wir unter anderem verschiedene Food Blogs gelesen. Weitere Quellen waren lokale online Reiseführer wie zum Beispiel Time Out oder Urban List.

Das Ganze haben wir dann mit Bewertungen in Google Maps abgeglichen und dort Listen für die jeweiligen Orte und Länder angelegt. So vorbereitet hatten wir für jeden Ort eine erste Idee entwickelt von Orten, wo wir Essen gehen können.

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Reiseerlebnisse statistisch gesehen

Wir werden oft gefragt, wie teuer so eine Reise denn nun ist. Darauf gibt es keine leichte Antwort, weil jeder andere Schwerpunkte bei seiner Reise setzt und somit der Endbetrag völlig unterschiedlich sein kann.

Für uns war es eine „Once in a lifetime“ Reise. Aus diesem Grund haben wir viele auch teurere und luxuriösere Unternehmungen mit rein genommen.

Hier eine kleine Übersicht an Statistiken, die nicht unbedingt eine Kostenaufstellung ist, vielmehr eine willkürliche Zusammenstellung von Zahlen, Daten, Fakten:

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Das letzte große Abenteuer – Coming Home!

Die Strecke von Sydney nach München ist lang – sehr lang. Natürlich weiß man das ja vorher, aber wenn man jeden dieser Kilometer abfliegen, muss merkt man erst wieder, wie weit wir wirklich weg waren.

Unsere Rückreise führte über Singapur zurück nach München. Wobei der erste Flug mit guten 7h Flug schon fast im Nahbereich liegt ist der zweite nach München mit über 12h die richtige Langstrecke.

Changi Airport Singapur

Dieses Jahr wurde der Flughafen in Singapur zum wiederholten Mal zum besten Flughafen der Welt gewählt. Die Begründung warum ist recht simpel. Der Flughafen bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel Angebote, die einen Stop Over zum Erlebnis machen. Hier gibt es neben hunderten Shops und Restaurants einen Schmetterlingsgarten, ein Schwimmbad und IMAX Kino.

Auch wir hatten extra einen längeren Stop Over für den Rückflug eingeplant, um eine der neueren Attraktionen – das Jewel – zu erkunden. Das bemerkenswerteste Feature dieser neuen Erlebniswelt ist der höchste Indoor Wasserfall der Welt mit einer Fallhöhe von 40m. Im Herzen des Jewels haben die Architekten eine grüne Oase mit unendlich vielen Pflanzen rund um den Wasserfall geschaffen. Besonders abends ist das Arrangement äußerst spektakulär, da der Wasserfall in vielen verschiedenen Farben angestrahlt wird.

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Follow the White Rabbit nach Palm Beach

Heute muss ich mich kurz fassen – wir fliegen morgen nach Uluru und sind noch lange nicht vorbereitet. Unser Ausflug mit unseren John und Ollie war so interessant, dass wir uns dafür sehr gerne ein bisschen mehr Zeit genommen haben.

Außerdem wird der Laptop nicht mit ins rote Herz des Kontinents reisen. Aus diesem Grund wird es den nächsten Blogeintrag erst wieder am kommenden Montag oder Dienstag geben 😉

Heute haben wir 2 tolle Dinge unternommen – die White Rabbit Galerie und einen Ausflug mit John und Ollie an die äußerste Nordspitze der „Northern Beaches“ nach Palm Beach.

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Sydney auf Touristenpfaden

Wie gestern begann unser Tag in einem gemütlichen Frühstückscafé mit einer Tasse Flat White und Variationen von Kimchi, Chilifäden, Rührei, Lachs und Avocado auf Sauerteigbrot. Ja ich weiß, das ist mit einer deutschen Aufschnittplatte nicht ganz zu vergleichen. Deshalb auch meistens gesund und immer sehr schmackhaft.

Hafenwanderung durchs Touristenviertel

Gut gestärkt ging es dann mit der Fähre rüber nach Barrangaroo nördlich von Darling Harbor. Darling Harbor hatten wir ja gestern schon ausführlich besichtigt. Aus diesem Grund führte unser Weg dieses Mal weiter Richtung Norden. So wanderten wir immer am Wasser entlang durch einen Park und Walsh Bay bis man unter der Harbour Bridge steht.

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