Heute hatten wir uns einiges vorgenommen: Städte, Schlösser und weites grünes Land gab es zu entdecken. Los ging es in Budweis, natürlich bekannt für das Bier – das echte – nicht diese amerikanische Wasservariation ;-). Wir waren aber hier wegen der vielen schönen Häuser und einem beeindruckenden Stadtplatz in der Mitte. Besonders gut kann man diesen vom Schwarzen Turm aus überblicken. Die 225 Stufen sind schon herausfordernd – aber es lohnt sich auf jeden Fall, von hier oben den Blick über das böhmische Land schweifen zu lassen. Frühstück gab es heute auch noch und zwar in einem wirklich schönen hippen Café, dass einfach Specht hieß und in dem mehrere Spechte wunderschön gemalt an den Wänden zu entdecken sind.
WeiterlesenKrumau – barockes Juwel an der Moldau
Nach der kulinarischen Reise gestern Abend starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück in einen sonnigen Tag. Heute stand also die nächste Etappe unseres Wochenendtrips nach Krumau an. Eine gemütliche 3h Fahrt über die Dörfer des bayerischen Walds hinüber nach Tschechien und schließlich hier in die malerische Kleinstadt Krumau.
Für alle, die von dem Ort Krumau (Ceszky Krumlov) noch nicht gehört haben… also in China kennt den Ort schon fast jeder Tourist. 😉 Scherz beiseite – Krumau ist wirklich und wahrhaftig der zweitgrößte Touristenmagnet in Tschechien gleich nach Prag. Woran das liegt? Nun, die Stadt ist unheimlich malerisch in einer Moldauschlinge gelegen – hat eine kitschig perfekte Altstadt mit schiefen Häusern, Kopfsteinpflaster und ein riesiges Schloss. Also alles, was das asiatische oder amerikanische Touristenherz höher schlagen lässt.
WeiterlesenHuberwirt – Fine Dining Stammtisch
Unsere Kurzreise nach Südböhmen begann mit einem etwas hektischen Aufbruch am Mittwoch Abend. An einem langen Wochenende ohne Verzögerungen aus München herauszukommen ist gar nicht so einfach. Die Autoströme, die die große Stadt verlassen, werden dazu noch von großen Baustellen ausgebremst – so dass rund um die A99/A94 so gar nichts mehr ging. Also mussten wir unsere Abreise etwas nach vorne ziehen und außerdem kreative Routenplanungen anwenden, alles nur damit wir es rechtzeitig zu unserer ersten Station unserer Reise schaffen.
WeiterlesenAntholz – Ostern im Schnee
Hier also noch der versprochene zweite Teil des Südtirol-Blogs. Ein weiterer Grund, warum wir so gerne hierherkommen, ist die vielfältige Landschaft und die unendlichen Möglichkeiten, wie wir hier unsere Freizeit verbringen können.
Südtirol liegt fast komplett in den Alpen und ist geprägt von tiefen Tälern. Die drei Haupttäler sind das Eisacktal, das sich vom Brenner nach Bozen zieht, das Pustertal zwischen Dreizinnen und Brixen sowie das Vinschgau vom Reschen bis Meran. Neben diesen Haupttälern gibt es unzählige kleine und große Seitentäler, die alle ihren eigenen Charakter haben.
Wir versuchen, bei jedem Besuch ein neues Tal für uns zu entdecken und haben uns dieses Jahr das Antholzer Tal auserkoren. Antholz ist natürlich untrennbar mit dem Biathlonsport verbunden und gehört jedes Jahr zum festen Bestandteil des Biathlon Weltcup. 2026 werden hier auch die Biathlon-Wettkämpfe bei der Winterolympiade in Cortina D’Ampezzo stattfinden.
WeiterlesenImmer wieder Südtirol
Über Ostern haben wir uns wieder auf den Weg über die Alpen gemacht und verbringen ein paar erholsame Tage in Südtirol – der eine oder andere fragt sich schon: warum immer wieder Südtirol? Gibt es nicht auch noch andere schöne Ecken in Bayern, Österreich oder vielleicht sogar dem Schwarzwald?
Ja, natürlich gibt es dort großartige Landschaften und Freizeitmöglichkeiten, aber wir haben für uns die optimale Mischung aus gutem Essen, perfektem Service, Wellnesshotels und Wandern genau hier gefunden, und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Darüber hinaus wird hier Service ernst genommen und die Herzlichkeit, mit denen hier Hotels und Restaurants geführt werden, ist anderswo gar nicht so leicht zu bekommen.
WeiterlesenSri Lanka – unser persönliches Guidebook
So, wir sind jetzt schon wieder ein paar Tage in Deutschland, und der Alltag hat uns doch schon wieder ein bisschen eingeholt. Trotzdem wollen wir euch noch eine kleine Zusammenfassung für unsere Reise geben.
Grundsätzlich wurden wir immer wieder mit 3 Fragen konfrontiert, wenn wir unser Reiseziel Sri Lanka nannten, nämlich Sicherheit, Sauberkeit und Kosten. Nach unserer Reise können wir da ein paar ganz persönliche Antworten geben.
WeiterlesenColombo – letzte Eindrücke
Heute war unser letzter voller Tag in Sri Lanka. Nach einem großartigen australischen Frühstück in einer hippen Kaffeerösterei stand ein kurzer Abstecher zum Nationaldenkmal auf dem Programm. Die große Halle ist beeindruckend aber auch touristisch nicht sehr ergiebig 😉
WeiterlesenColombo – pulsierend und traditionell
Heute also unsere letzte Etappe – zurück in die Hauptstadt. Unser diesmaliger Fahrer war sehr zügig unterwegs und in gut 2h waren wir schon im prallen Verkehrschaos und wenig später auch schon in der neuen Unterkunft.
Für den Nachmittag hatten wir uns vorgenommen, erst einmal die Kaffeekultur Colombos zu testen und haben uns in einem sehr schicken Café einen Flat White gegönnt. Alles sehr modern und angesagt. Aber so ein richtiger Kaffee war mal wieder dringend notwendig!
WeiterlesenMirissa – ein Strandparadies
Heute stand also unser zweiter Ruhetag auf der Reise an. Unser Tagesprogramm hatte heute nur sehr sehr wenige Punkte. Los ging es mit einer erfrischenden Massage für Sonja. Der Besitzer des Massagesalons war früher Masseur der sri lankischen Nationalmannschaft im Taek won Do und hat diese bei Internationalen Wettkämpfen und Olympiaden begleitet – also ein Mann vom Fach. Sonja wurde von seiner Frau durchgeknetet und hat danach ganz neue Muskelgruppen an sich entdeckt.
Ich hingegen habe die Zeit genutzt, ein paar Rezensionen zu schreiben, den Pool zu nutzen und die lokale Architektur unseres Zimmers zu studieren. Unser Bad hat nämlich eine faszinierende Besonderheit. Die Dusche, die bei den tropischen Temperaturen alle paar Stunden im Einsatz ist, ist die flächenmässig größte Indoor Dusche, die wir je gesehen haben. Der Duschbereich allein ist schon 5-6m² groß und daneben sollte eine Außenwand sein – stattdessen haben wir hier so einen kleinen Abenteuerspielplatz aus Kies, der wozu auch immer dient – auf jeden Fall ist das Bad dadurch einfach riesig. Wir wissen immer noch nicht, wer auf die Idee gekommen ist, das so zu bauen. Die ganze Architektur der Unterkunft wirft Fragen auf – aber solange das Zimmer kühl, die Aussicht schön und der Pool nass ist, passt es schon.
WeiterlesenGalle – Multikulti in Kolonialarchitektur
Unser erster voller Tag in Marissa stand erst einmal im Zeichen der Erholung. Ein bisschen lesen, aufs Meer gucken und den Pool testen.

Für den späten Nachmittag hatten wir uns dann ein Taxi nach Galle bestellt, um diese Welterbestadt zu besichtigen. Es ist schon sehr praktisch, dass man für einen erschwinglichen Preis einen privaten Chauffeur bekommt, der einen eine Stunde nach Galle chauffiert, dort 3h auf einen wartet und dann wieder eine Stunde zurückfährt. Ein kleiner Luxus, den man sich hier auf jeden Fall leisten sollte!
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