Archive : Neuseeland

Foodie Trip New Zealand

Wer unsere Reisen und Bilder verfolgt weiß ja schon: Essen ist immer ein wichtiger Teil unserer Reisen, um die Länder und die Kultur noch besser kennen zu lernen. Natürlich ist das hier eine sehr persönlich gefärbte Sicht auf die Foodie Szene und ist bestimmt nicht vollständig.

Wie auch für die restliche Reise haben wir uns im Vorfeld Zeit genommen, Locations online zu recherchieren. Dazu haben wir unter anderem verschiedene Food Blogs gelesen. Weitere Quellen waren lokale online Reiseführer wie zum Beispiel Time Out oder Urban List.

Das Ganze haben wir dann mit Bewertungen in Google Maps abgeglichen und dort Listen für die jeweiligen Orte und Länder angelegt. So vorbereitet hatten wir für jeden Ort eine erste Idee entwickelt von Orten, wo wir Essen gehen können.

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Sydney auf Touristenpfaden

Wie gestern begann unser Tag in einem gemütlichen Frühstückscafé mit einer Tasse Flat White und Variationen von Kimchi, Chilifäden, Rührei, Lachs und Avocado auf Sauerteigbrot. Ja ich weiß, das ist mit einer deutschen Aufschnittplatte nicht ganz zu vergleichen. Deshalb auch meistens gesund und immer sehr schmackhaft.

Hafenwanderung durchs Touristenviertel

Gut gestärkt ging es dann mit der Fähre rüber nach Barrangaroo nördlich von Darling Harbor. Darling Harbor hatten wir ja gestern schon ausführlich besichtigt. Aus diesem Grund führte unser Weg dieses Mal weiter Richtung Norden. So wanderten wir immer am Wasser entlang durch einen Park und Walsh Bay bis man unter der Harbour Bridge steht.

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Another perfect day in the West Coast

West Coast Wilderness Railway vs The Ship That Never Was

Wir hatten uns für den heutigen Tag zwei große Highlights ausgesucht und wir haben heute so viel erlebt, dass es nicht so einfach ist, das alles in einen Blog zu pressen – also probieren wir es:

Eisenbahn ohne Romantik

Der Tag begann wieder einmal recht früh mit der Fahrt nach Queenstown. Wir hatten uns nach langem Abwägen entschlossen, die Eisenbahn und nicht das Schiff für unsere Expedition in die Wildnis zu wählen. Und wenn schon Eisenbahn, dann auch mit allen Annehmlichkeiten. Also haben wir uns ein klein wenig Orient Express im australischen Urwald gebucht. So wurden wir während der 5h Fahrt regelmässig gefüttert und gewässert.

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Das Land der langen weißen Wolke – ein Rückblick

4 Wochen Neuseeland gehen mit dem heutigen Tag zu Ende. Wir hatten viele wunderschöne Erlebnisse auf der Süd- und Nordinsel. Natürlich hat das eine oder andere nicht ganz so geklappt, wie wir es uns gewünscht hätten – so wurden einige längere Wanderungen wegen Witterung kürzer oder mussten ganz ausfallen. Grundsätzlich haben wir bis auf diese Kleinigkeiten fast alle unsere geplanten Outdoor-Aktivitäten so umsetzen können, wie wir wollten. Bevor ich euch von unserem heutigen Tag noch erzähle hier eine kurze Zusammenfassung für Neuseeland:

Anreise

Im Moment gibt es keine Direktflüge nach Neuseeland. Das heißt irgendwo auf der Welt muss man einen Zwischenstopp einplanen. Da wir nach Christchurch fliegen wollten, war für uns der kürzeste Weg über Singapur. Christchurch wird im Moment nur von Australien, Fiji und Singapur aus angeflogen. Nach Auckland gibt es deutlich mehr Möglichkeiten – hier kann man mit einem Zwischenstopp über die Golfstaaten, Singapur, Bangkok, Hongkong, Taipei, San Francisco und Los Angeles fliegen. Ja, Neuseeland ist soweit weg, dass es bis zu einem gewissen Punkt egal ist, ob man links oder rechtsrum fliegt 😉

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Streetart, Teppanyaki und Regenwarnung

Neuseeland zeigt sich zum Abschluss unseres Urlaubs hier noch einmal von seiner nassen Seite. Für den Norden und auch Auckland laufen den ganzen Tag Warnungen vor Starkregen ab den frühen Abendstunden. Sogar eine Push Nachricht aufs Handy haben wir bekommen. Jetzt sitzen wir trocken und sicher zu Hause und warten, ob der Regen auch so weit südlich in Auckland kommt und wie stark er dann ausfällt.

Den heutigen Tag haben wir genutzt, um durch die Stadt zu spazieren, Busrouten kennen zu lernen, Streetart zu entdecken und natürlich auch etwas feines zu essen.

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Mt. Eden – Aucklands „heiliger“ Vulkan

Zum Abschluss unserer großen Neuseelandrunde ging es heute zurück aus dem tropischen Norden nach Auckland. Nachdem heute Nacht eine große Gewitterzelle uns mit Regen versorgt hat und die Vorhersage für den Norden weiteren Regen angekündigt hatte, entschlossen wir uns, schon früh aufzubrechen. Die Idee war es, dem aus dem Norden kommenden Regen vorauszufahren und genug Zeit für Überflutungen und Straßensperren zu haben.

Zum Glück hatten wir auf den knapp 100km nach Auckland nur 2 Stellen, an denen die Straße überflutet oder gesperrt war. Beide Stellen waren leicht zu umfahren und so kamen wir schon gegen Mittag in Auckland an. Unsere neuen AirBnB Hosts waren unheimlich freundlich und zuvorkommend und hatten unser Zimmer so früh schon fertig gestellt.

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Durch die Sintflut ins glückliche Auenland

Die heutige Geschichte handelt davon, wie nah Glück und Leid beieinander liegen können. Auckland, diese fröhliche heitere Stadt, erlebt einen der schlimmsten Sommer aller Zeiten mit kühlen Temperaturen und Regen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kamen alle negativen Wettersysteme zusammen und trafen Auckland mit voller Wucht – im englischen heißt das Torrential Rain – sintflutartige Regenfälle aus einem Wettersystem, dass sich nicht von der Stelle bewegte, weil ein starkes Hochdruckgebiet östlich von Neuseeland das Weiterziehen des Regengebietes verhinderte. Das bedeute für Auckland über 80% des gesamten Regens eines Sommers innerhalb von 15h. Das Ergebnis waren massive Überschwemmungen in einigen Stadtteilen, auch das Terminal des internationalen Flughafens stand unter Wasser und die wichtigsten Nord-Süd Straßenverbindungen waren unterbrochen. Viele Häuser mussten evakuiert werden und es gab auch ein paar wenige Todesopfer.

Wir waren zum Glück noch nicht in Auckland, sondern knappe 200km südöstlich davon in Rotorua. Wir wussten schon, dass sich das Regengebiet in dieser Richtung weiterbewegt, und dass wir auch eine gehörige Portion Regen abbekommen. Den ersten Schauer hatten wir bei unserem abendlichen Rundgang durch die Baumwipfel von wunderschön beleuchteten Redwood Trees. Ein sehr stimmungsvolles, aber auch sehr nasses Erlebnis.

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Variationen von Hot Pools und Kajaks

Neuer Tag neuer Hot Pool 😉 Heute haben wir uns 80km nach Norden verlegt von Taupo nach Rotorua. Der Ort ist ein Touristen-Hotspot wegen seiner heißen Quellen, geothermischen Aktivitäten, Adrenalin und Maori Kultur. Unsere erste Aktivität hier war eine Kombination aus Kajak, heißen Quellen und einer winzigen Glühwürmchenhöhle.

Doch zurück zum Anfang – auf dem Weg zwischen Taupo und Rotorua hatten wir noch einen lokalen Tipp für einen öffentlichen Hot Pool bekommen – Butchers Pool genannt. Die Abzweigung zu diesem kleinen Pool ist von der Hauptstraße nicht ausgeschildert – also ohne vorherige Recherche ist der Pool nicht zu finden….

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Plan B bei Sichtweite 0

Heute war es nun endlich soweit – die große Wanderung über einen aktiven Vulkan. Das ganze ist erst einmal gar nicht so einfach zu organisieren, weil es ja eine Einbahnstraße ist – sprich der Endpunkt ist ein ganzes Stück weg vom Anfang und deshalb braucht man Transport zwischen den beiden Punkten. Es gibt verschiedene Anbieter, die einen von Taupo oder Turangi abholen und dann zum Startpunkt bringen und einen nach einer festgesetzten Zeit am Ende wieder einsammeln.

Dieses Konzept war uns grundlegend zu starr, da man immer unter Zeitdruck ist, um wieder rechtzeitig für den Rücktransport am Bus anzukommen – es gibt genug Berichte von Leuten, die den letzten Kilometer rennen mussten, um den Bus zu bekommen. Unsere Lösung war ein Parkplatz am Ende des Trails zu buchen und von dort an den Anfang geshuttelt zu werden. Also mehr Flexibilität, wie lange wir für die 20km brauchen.

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Taupo – Kräfte sammeln mit Geothermie

Heute war es nun soweit – unser erster Ruhetag auf dieser Reise 😉 In der Planung gab es heute nur geothermische Aktivitäten, Wasserfälle und heiße Quellen. Die Huka Falls sind sehr beeindruckend und ohne große körperliche Anstrengung in wenigen Schritten vom Parkplatz aus zu erreichen. Aus diesem Grund ist es hier auch gar nicht einsam – Taupo ist in den letzten Jahren stark gewachsen und ist ein touristischer Hotspot – vor allem wegen dem See, den heißen Quellen und der Nähe zum Tongariro Crossing.

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